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Ricarda NPDDer NPD-Kreisverband Westpfalz hat am vergangenen Sonntag Ricarda Riefling zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 206-Worms nominiert.
Nach einer kurzen konstruktiven Diskussion waren sich die anwesenden Mitglieder einig, daß die Nationaldemokraten Worms nicht aufgeben werden.
Die wachsende Mitgliederzahl in der rheinhessischen Region, sowie viele gutbesuchte Veranstaltungen zeigen, dass die NPD vor Ort die Stärke besitzt, sich weiterhin zu behaupten und den etablierten Bonzenparteien auf die Finger schlagen kann.
Mit Ricarda Riefling, die Ende Oktober auch an die Spitze der NPD-Landesliste gewählt wurde, wird nun eine Frau ins Rennen geschickt, die kein Blatt vor den Mund nimmt.
Gerade Worms ist ein Vorzeigebeispiel was den Flüchtlingswahn angeht. Aus falschverstandener Menschlichkeit werden Kulturfremde dem eigenen Volk vorgezogen. Mit öffentlichen Auftritten werden die nationalen Aktivisten der einzigwahren Oppositionspartei auf die vielen Mißstände aufmerksam machen und Lösungen anbieten.

Markus Walter Deutsch WaehlenAm vergangenen Mittwoch stellte der NPD-Kreisverband Westpfalz seinen ersten Direktkandidaten auf. Der Anfang wurde in Pirmasens gemacht. Zur Wahl stand Markus Walter, der auch über die Liste der NPD im Jahr 2014 zum Zweiten Mal in den Pirmasenser Stadtrat eingezogen ist.
Das Wahlergebnis war eindeutig: Einstimmig wurde der 41-Jährige Pirmasenser für die Direktkandidatur gewählt.
Markus Walter ist seit über zwei Jahrzehnten in der Schuhstadt politisch aktiv und ist der NPD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz.

Bei der letzten Landtagswahl im März 2016 holte Walter 7,4 % in Pirmasens. Ein Ergebnis welches weit über dem Landesdurchschnitt lag und bundesweit im Gespräch war.

Die Kreisvorsitzende der NPD Westpfalz, Ricarda Riefling, sagte noch auf der Sitzung, dass dieses Ergebnis die Ausgangslage sein wird. Daran wolle man anknüpfen.

Neben seinen motivierenden Worten, die Markus Walter an die Mitgliedschaft richtete, stellte er auch sein Wahlprogramm vor, welches die nächsten Tage weiter ausgearbeitet werden soll.

NPD-Direktkandidat Markus Walter abschließend doch zur Landtagswahl zugelassen

Am heutigen 6. Januar tagte in Pirmasens der Kreiswahlausschuß unter der Leitung von Bürgermeister Scheidel, der hierbei den eigentlichen Wahlleiter OB Matheis vertrat und den Vorsitz übernahm. Anlaß war die Zulassung der eingereichten Kandidatenvorschläge für den Wahlkreis 48 – Pirmasens. Der Wahlausschuß hat, inklusive seines Vorsitzenden, parteipolitisch neutral, darüber zu befinden, ob die Formalitäten erfüllt wurden und die Wahlvorschläge dann zuzulassen.
Dieser Aufgabe schienen die Mitglieder des Wahlausschusses, unter anderem Gerhard Hussong (SPD), Hermann Schulze (Grüne), Zahire Sevilir (CDU), aber auch ihr Vorsitzender, der Bürgermeister Peter Scheidel (CDU) zunächst nicht gewachsen zu sein.

Kaiserslautern. Wie man einem Artikel der Rheinpfalz entnehmen kann, soll über die schon von US-Besatzern und Überfremdung geplagte, pfälzische Stadt Kaiserslautern eine erneute Asylflut hereinbrechen.

Wurden im Kalkofen in Kaiserslautern bereits 200 sogenannte „Flüchtlinge" untergebracht, und kann man unterdessen auf den offiziellen Seiten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge nachlesen, daß lediglich 1,1% der Asylbegehrenden antragsberechtigt sind (Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2014/20140110-0001-pressemitteilung-bmi-asylzahlen-dezember.html ), werden allein für das Jahr 2015 weitere 240 asylbegehrende Einwanderer in Kaiserslautern erwartet. Da laut Stadt der Kalkofen „voll" sei und auch anderweitig hergerichtete Unterkünfte nicht ausreichen werden, sollen nun noch Containerdörfer geschaffen werden. Über eine schnelle Abschiebung bereits abgelehnter Scheinasylanten denkt die Stadt offensichtlich nicht nach. Bei einer offiziellen Anzahl von 330 in Kaiserslautern lebender Asylbewerber und einer Anerkennungsquote von 1,1%, haben davon also nur 3-4 dieser Einwanderer ein Recht auf Asyl. Schickte man also die abgelehnten Asylbewerber unverzüglich in deren Heimat zurück, wie es ja auch das Gesetz vorsieht, würden demzufolge 326 derzeit belegte Unterkunftsplätze sofort frei und bräuchte dementsprechend nicht die Stadt und die Einwohner mit teuren Containerdörfer weiter belasten.

Unsere NPD-Stadträtin Melanie Schlinck wird im Stadtrat von Kaiserslautern dieses Thema aufgreifen und dem Oberbürgermeister und den antideutschen Parteien diese Missstände aufzeigen.

Angesichts der neuen Erkenntnisse aus Kaiserslautern erklärte die Kreisvorsitzende des NPD-Kreisverbandes Westpfalz, Ricarda Riefling, am heutigen Vormittag:

„Die NPD fordert konsequent den Stopp der Asylflut und erwartet eine schnelle Rückführung in die Heimatländer. Das Boot ist voll. Die Stadt Kaiserslautern ist mit dem Problem überfordert. In den kommenden Monaten wird die NPD verstärkt über das Thema Asyl die Bevölkerung aufklären. Mit diesem Irrsinn muss endlich Schluß sein."

Pressestelle des NPD-Kreisverbandes Westpfalz

Seit heute ist es offiziell. Ricarda Riefling ist Mitglied des Verkehrs-, des Kultur- und des Umweltausschusses. Auch ist sie Mitglied im Hugo-Ball-Verleihungspräsidium. Während die NPD bereits im Mai mit Markus Walter wieder in den Stadtrat gewählt wurde, hat der Stadtrat Pirmasens bei seiner letzten Sitzung, auf Vorschlag der Republikaner-Fraktion, Ricarda Riefling als wählbare Bürgerin in die Ämter gewählt.

Pirmasens. Die Kreisvorsitzende der NPD Westpfalz, Ricarda Riefling, wurde am gestrigen Montag, 29.09.2014, als wählbare Bürgerin vom Pirmasenser Stadtrat in den Kulturausschuß, in den Ausschuß für Umwelt und Abfallwirtschaft, in den Verkehrsausschuß und in das Verleihungspräsidium des Hugo-Ball-Preises gewählt. Als Stellvertreter wurde der NPD-Stadtrat Markus Walter gewählt.

NPD-Kreisverband Westpfalz sammelt 62 Unterstützungsunterschriften in Kaiserslautern – Handlanger des Systems drehen völlig durch – 300€ Belohnung auf Straftäter ausgesetzt
Am heutigen Sonnabend haben Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Westpfalz am Infostand in Kaiserslautern in wenigen Stunden 62 Unterstütungsunterschriften für den Antritt der NPD zur Stadtratswahl und zur Bezirkstagswahl gesammelt.
Willfährige Handlanger des Systems Bundesrepublik versuchten zunächst schon am Vormittag, unser Vorankommen zu behindern, indem sie “Nazis Raus” schrien und Passanten anpöbelten, die uns unterstützten. Diese hatten anscheinend nicht mit der sofort einsetzenden Solidarität Kaiserslauterer Bürger gerechnet, welche die Störer ohne unser Zutun vom Infostand verjagten. Allein hierdurch unterschrieb ein weiterer Bürger, der angab, eigentlich einer anderen Partei anzugehören, mit seiner Unterschrift aber Protest gegen die asozialen Störer zeigen zu wollen.

Antritt in Kaiserslautern gesichert – in Ludwigshafen Liste aufgestellt – in Worms Fortschritte erzielt

44 Tage vor Abgabeschluß konnten am heutigen Samstag erneut zahlreiche Unterstützungsunterschriften für den Wahlantritt zum Stadtrat Kaiserslautern gesammelt werden. 226 liegen bereits vor oder sind eingereicht – 210 sind erforderlich. Abzüglich eventuell ungültiger Unterstützungsunterschriften und zuzüglich noch ausstehender Eingänge steht damit so gut wie fest, daß die NPD in Kaiserslautern, mit 19 Kandidaten, und 4 Aktivistinnen vorweg, zur Kommunalwahl auf dem Stimmzettel stehen und als echte wählbare Fundamentalopposition gegen den etablierten Klüngel und für deutsche Interessen dem Wähler zur Verfügung stehen wird.
Durch unermüdlichen Einsatz auf der Straße, bei zumeist widrigen Wetterbedingungen, gelang dieses fulminante Ergebnis maßgeblich durch den Einsatz der Stadtratskandidaten Melanie und Tobias Schlinck und Ramona Covington mit Partner Marc, aber auch durch wesentliche Unterstützung von Marco Mörschel (OD-Leiter) Manuel Klein (Kreisvorsitzender Westpfalz), Safet Babic (Landespressesprecher), Jan Jaeschke (Kreisvorsitzender Rhein-Neckar) und Markus Walter (Landesvorsitzender).

“Sicherheit durch Recht und Ordnung” in Pirmasens dringend nötig

Für weitere drei Sitzungen, und damit auch für die letzten in dieser Legislaturperiode, wurde heute die NPD aus dem Pirmasenser Stadtrat ausgeschlossen. Rein formal mußte dafür §18 der Geschäftsordnung herhalten, nach dem der Vorsitzende ein Ratsmitglied ausschließen kann, wenn dieses gegen die Geschäftsordnung verstößt oder sich ungebührlich verhält und nach 3 Ordnungsrufen nicht den Saal verläßt.

Im vorliegenden Fall ist es jedoch genau umgekehrt. Der Vorsitzende, in Form von Oberbürgermeister Matheis, verstieß in der Sitzung des Stadtrates am 27.1.2014 gleich mehrfach gegen die Geschäftsordnung, worauf sich satzungsgemäß NPD-Ratsmitglied Markus Walter mehrfach zur Geschäftsordnung meldete, um auf das Fehlverhalten hinzuweisen. Genau dieser Hinweis wurde dann als Störung der Sitzung gewertet – und nach drei Ordnungsrufen verwies Matheis das NPD-Ratsmitglied, unter Androhung gewaltsamer Entfernung, des Saales.

imageGroßer Zuspruch für Wahlantritte der NPD in Rheinland-Pfalz

Mit personeller Unterstützung des NPD-Kreisverbandes Saar-West, der Kameradschaft Pfalzsturm und weiteren freien Kräften konnte der NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz am gestrigen Tage den Infostand inmitten der sogenannten “Automeile” des Frühlingsmarktes in Kaiserslautern, welcher unter dem Motto “Lautern blüht auf” veranstaltet wurde, erfolgreich meistern.

20 bis 30 im Wechsel anwesende Aktivisten haben, trotz schlechten Wetters, unzählige Interessentengespräche geführt. Hierdurch konnten wir neue Mitglieder und Interessenten gewinnen und 53 weitere Unterstützungsunterschriften für den Wahlantritt der NPD für den Stadtrat Kaiserslautern und 70 für die Kandidatur der NPD zur Bezirkstagswahl sammeln.

Am Sonnabend, den 29. März 2014, fand in der Berliner Parteizentrale der Bundeskongreß des Rings Nationaler Frauen – RNF statt, bei dem auch ein neuer Vorstand gewählt wurde. Zur neuen RNF-Bundesvorsitzenden wurde mit deutlicher Mehrheit die 30jährige Ricarda Riefling aus Pirmasens gewählt. Der Bundeskongreß hat ihr zudem den von ihr vorgeschlagenen Vorstand zur Seite gestellt.