25.10.2011
Wie aus der Besatzerpresse und von Mitgliedern der Linken zu erfahren, gibt es bei den Linken in der Südwestpfalz
mal wieder intern richtig Stimmung. Um im Rahmen der Bundestagswahlen 2013 weiter an den Futtertrögen zu bleiben, versucht der Linksparteifunktionär Frank Eschrich, Kreisverbände unter seiner Regie zu bekommen. Schließlich ist sein persönliches Wohlergehen davon abhängig, ob die Delegierten der Linkspartei seinen Arbeitgeber Alexander Ullrich wieder auf einen aussichtsreichen Platz der rheinland pfälzischen Landesliste zur kommenden Bundestagswahl wählen.
In diesem Zusammenhang wurden wenige Tage vor einer Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Südwestpfalz am 29.September 2011 in der Gaststätte „Ständehof“ in Münchweiler, zahlreiche Mitglieder aus dem Stadtverband Pirmasens in den Kreisverband Südwestpfalz umgeschrieben, um so die verhasste Konkurrentin von Eschrich, Beate Wagner in ihrer Position als Kreisvorsitzende abzusetzen.
Zahlreiche Mitglieder konnten sich auf dieser Sitzung zum wiederholten Male davon überzeugen, daß Eschrich seine „DDR“ offensichtlich tief
verinnerlicht hat. Beispielsweise wurde vom Versammlungsleiter Wolfgang Ferner, Beate Wagners Freund, das Stimmrecht verweigert, obwohl er nachweisen konnte, daß er seinen Mitgliedsbeitrag bezahlt hatte.
Ferner ist bezeichnenderweise Landesvorsitzender der Linken in RLP und spielte nicht zum ersten Mal eine unrühmliche Rolle. Eine
Mitgliederumschreibung ist nur durch einen wohltuenden Landesvorstand möglich. Und angeblich steht Eschrich zu diesem Landesvorstand in Opposition.
Wohl voller Wut im Bauch verließ auch der vorherige Kreisvorsitzende Walter Meffert frühzeitig diese Theatervorstellung.
Interessanterweise ist bei den Spielchen von Eschrich seine Lebensgefährtin, die Lehrerin Brigitte Freihold immer beteiligt. In den kommenden Wochen wollen nationale Aktivisten durch gezielte Aktionen die Schüler und Eltern über die Machenschaften dieser rechtstaatlichen Lehrerin informieren, um sie somit für ein Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung zu sensibilisieren.
Obwohl es immer offensichtlicher wird, was Eschrich und seine Genossen unter Demokratie verstehen, kümmert sich keine Polizei oder Verfassungsschutz um die Machenschaften der „Mauermörderpartei“. Zwischenzeitlich hat Beate Wagner, Christoff Sattler ein Mitglied der Landesschiedskommission und Mitglied im Stadtverband Pirmasens wegen übler Nachrede angezeigt. Sattler soll behauptet haben, daß Beate Wagner sich mit falschen akademischen Titeln schmückt.
Neuer Kreisvorsitzender ist im übrigen Alexej Ballereaux, wie lange er sich im Amt halten kann, wird sich zeigen.
Kaum eine andere Berufsgruppe in Deutschland genießt ein derart ...Details