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Der NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesvorsitzenden Markus Walter, stellte am heutigen Tag Strafantrag und erstattete Strafanzeige gegen die ehemalige Landesvorsitzende Dörthe Armstroff, sowie deren Ehemann Klaus, welcher Kreisvorsitzender des ehemaligen Kreisverbands Deutsche Weinstraße war. Ebenso richtet sich der Strafantrag gegen den ehemaligen Landesgeschäftsführer Matthias Hermann und den ehemaligen Landesschatzmeister Christian Steup.

Entgegen der Medienpropaganda profitiert der einfache deutsche Arbeiter nicht von der EU. Denn was als Freizügigkeit gefeiert wird, führt in manchen Branchen zu einem brutalen Verdrängungswettbewerb. Weil der deutsche Staat den deutschen Arbeiter nicht vor der Konkurrenz aus dem EU-Ausland schützen darf, werden bald in der Eifel in Manderscheid im Kreis Bernkastel-Wittlich über 30 deutsche Arbeiter ihren Lebensunterhalt verlieren.
Ganz zu schweigen von den Folgen für die Lebensmittelqualität.
Paradox: Mit seinen eigenen Steuergeldern hat der deutsche Arbeiter seiner Konkurrenz den Weg geebnet.
Doch diese grundsätzlichen Fragen werden von der Presse nicht angesprochen:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wirtschaft/Wirtschaft-in-der-Region-Nur-auslaendische-Zerleger-bei-Simon-Fleisch;art882,3729718

Verantwortlich:

Safet Babic, Landespressesprecher

Werte Freunde und Unterstützer der NPD in Rheinland-Pfalz,

ein ereignisreiches Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu und wir befinden uns mitten in der besinnlichen Weihnachtszeit. Die antideutschen Entwicklungen in unserem Land gehen mittlerweile soweit, daß in einigen Regionen Deutschlands, Berlin-Kreuzberg allen voran, das Weihnachtsfest nicht mehr öffentlich gefeiert werden darf, damit sich muslimische Landnehmer nicht gestört fühlen. In einer Zeit, in der jegliche deutsche Traditionen beseitigt werden, Deutsche schlechter als Ausländer gestellt werden und uns eine neuerliche millionenfache Asylflut droht, mit der auch die Gefahr eines ausufernden Bürgerkrieges stetig steigt, ist die Abschaffung des deutschen Weihnachten der Gipfel zum Jahresende.

Jeder Deutsche hat seine ganz eigene Vorstellung von Weihnachten, aber es ist doch fast überall gleich. Es werden Tannenbäume geschmückt und das Haus wird weihnachtlich dekoriert. In Schulen, Kindergärten oder auf Weihnachtsmärkten werden Krippenspiele aufgeführt, um die Menschen an die Geburt Jesu zu erinnern. Viele Menschen singen Weihnachtslieder zuhause oder in Kirchen. Jeder Deutsche ist mit dieser Tradition aufgewachsen. Wir Eltern geben diese Tradition an unsere Kinder weiter und diese geben sie an die nächste Generation weiter.

Doch was wenn es bald kein Weihnachten mehr gibt? In Deutschland hat man als Deutscher doch sowieso nichts mehr, und jetzt sollen uns schon unsere Traditionsfeste verboten werden. Berlin ist erst der Anfang. Dort wird öffentliches Weihnachten untersagt. Nur wegen den Ausländern, weil sie sich dadurch angeblich diskriminiert fühlen. Es darf nicht öffentlich dekoriert werden oder Tannenbäume auf öffentlichen Plätzen aufgestellt werden. Das Verbot in Berlin wurde von den Linken, Grünen und Piraten beschlossen. Da sieht man doch schon von, wem wir hier in „Deutschland“ regiert werden.

Am vergangenen Freitag, den 22.11.2013, stellte der NPD-Kreisverband Westpfalz eine Liste mit 19 Kandidaten zur Stadtratswahl in Kaiserslautern auf. Was 2009 noch mißlungen war, wurde unter Führung des neuen Landesvorsitzenden Markus Walter und des neuen Kreisvorsitzenden Manuel Klein in die Tat umgesetzt. Besonderheit ist hierbei auch, daß die Liste gleich von vier Frauen angeführt wird.

Ricarda Riefling will in den Bezirkstag einziehen

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Nach diesem Motto stellte der NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz am Mittwoch, den 20.11.2013, mittels einer Wahlversammlung im südwestpfälzischen Pirmasens, 17 Kandidaten für den Bezirkstag Pfalz auf.

Als Spitzenkandidatin wurde einstimmig Ricarda Riefling aus Pirmasens nominiert. Sie war bereits Spitzenkandidatin der NPD Rheinland-Pfalz zur Bundestagswahl. Sie erklärte, viel Energie in den bevorstehenden Wahlkampf stecken zu wollen. Weiter bereite es ihr große Freude, wenn sie im Bezirkstag den volksfeindlichen Parteien auf die Finger schauen und dafür sorgen dürfe, daß pfälzische Kultur erhalten bleibt und die Entscheidungen dort im Sinne der Deutschen in der Pfalz getroffen werden.

Am Mittwoch, den 13.11.2013, hat die NPD in Pirmasens eine aussichtsreiche Kandidatenliste für die anstehende Stadtratswahl 2014 aufgestellt. Die Liste umfasst 15 Kandidaten.

Als Spitzenkandidat wurde der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter nominiert, der bereits seit 2009 für seine Partei im Pirmasenser Stadtrat sitzt. Auf Listenplatz 2 folgt die Landesgeschäftsführerin Ricarda Riefling, die bei der Bundestagswahl Spitzenkandidatin des Landesverbandes war. Den dritten Platz stellt der selbstständige Freidenker Roy Childress, welcher bereits seit einiger Zeit im kommunalen Beraterstab mitwirkt. Auf Platz 4 kandidiert die Landesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen, Jasmin Walk, gefolgt von Mike Senft, der auf dem 5. Listenplatz kandidiert.

NPD-Kreisverband ging gegen Asylheime in Rodalben und Zweibrücken auf die Straße
Am vergangen Samstag informierte der NPD-Kreisverband Westpfalz mit einem Lautsprecherfahrzeug und einer Einsatztruppe die Bürger von Rodalben und Zweibrücken über die Pläne etablierter Funktionäre, dort Asylheime für 150 bis 200 Scheinasylanten zu errichten.
Die Landesgeschäftsführerin Ricarda Riefling und der Landesvorsitzende Markus Walter machten in Redebeiträgen darauf aufmerksam, was zu erwarten ist, wenn erst einmal eine so große Anzahl von Ausländern dort stationiert wird. Ebenso stellten Sie klar, daß es sich bei der großen Mehrheit der Einwanderer eben nicht um Asylberechtigte handelt (etwa 98% aller Asylanträge werden abgelehnt), sondern um Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminelle oder aber mindestens um einen Personenkreis mit einer völlig anderen Mentalität. Nicht von ungefähr häufen sich in letzter Zeit brutale Vergewaltigungen von 10-12jährigen. In manchen Ländern und Regionen gehört das zum Brauchtum. Daß es in der Bundesrepublik Gerichte gibt, die den Tätern dann auch noch mentalitätsbedingt ein mildes Urteil zugestehen, ist ebenso eine Schande, wie die Tatsache, daß auch die bezüglich des Asylrechts bestehenden Gesetze umgangen werden, indem man die abgelehnten Asylbewerber nicht abschiebt, sondern unbefristet duldet. Ein Asylant verursacht allein an reinen Sozialkosten etwa 1.000€ Kosten pro Monat für den deutschen Steuerzahler. Die Kosten für ärztliche Versorgung sind hierbei noch nicht berücksichtigt.

Nach monatelangem Zögern wagen sich die Verbotspolitiker der etablierten Parteien nun wieder aus der Deckung. Laut niedersächsischem Innenministerium soll noch in diesem Jahr ein Antrag auf Verbot der NPD an das Bundesverfassungsgericht weitergeleitet werden. Bemerkenswert ist, daß diese Ankündigungsrhetorik bereits mehrfach medienwirksam Verwendung gefunden hat, um das Verbotsverfahren dann erneut auf die lange Bank zu schieben.

Am vergangenen Mittwoch fand in der Region Deutsche Weinstraße der RNF-Landeskongreß mit Vorstandsneuwahlen statt. In der Vergangenheit ist es in Rheinland-Pfalz sehr ruhig um die nationale Frauenarbeit geworden. Aus diesem Grund haben in den letzten Monaten die NPD-Frauen verstärkt den RNF beworben, um neue Mitglieder zu gewinnen. Zur Landesvorsitzenden wurde die 18-jährige Jasmin Walk gewählt.

NPD-Ausschluss von grundsätzlicher Bedeutung für Bundesverwaltungsgericht

Eine gute Nachricht für die NPD in Trier und nationale Kommunalpolitiker bundesweit. Die Beschwerde des vorläufig ausgeschlossenen NPD-Ratsmitgliedes Safet Babic gegen die Nichtzulassung der Revision ist vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig stattgegeben  worden. Dies ist bemerkenswert, denn die Rechtsabteilung der Stadt Trier und das Oberverwaltungsgericht Koblenz vertraten die Auffassung, dass ein Ausschluss nach § 31 der rheinland-pfälzischen Gemeindeordnung keine grundsätzliche Bedeutung hat. Rechtsanwalt Eike Erdel argumentierte geschickt dagegen und verwies auf den nachträglich aufgehobenen Ausschluss von Landtagsmitgliedern in Thüringen, die aufgrund früherer Zuarbeit für die Stasi als „parlamentsunwürdig“ erklärt und seitens ihrer politischen Konkurrenz ihres Mandates enthoben wurden.

Konservative Kreise haben sich köstlich amüsiert. Ein hochoffizielles Schreiben der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Marie-Luise Dreyer an die Bundeskanzlerin strotzt vor Rechtschreibfehlern. Von einer unfähigen Büroleitung wird gesprochen. Von einem schlampigen Führungsstil; aber auch vom mangelnden Respekt gegenüber der Bundeskanzlerin. Wir wollen diese Frage grundsätzlicher betrachten. Und da kommt Malu Dreyer nicht besonders gut weg. Denn so wenig sie ihre eigenen Briefe ordentlich Korrektur liest, so ist sie als Regierungsmitglied in der Nürburgring-Affäre ihren Aufsichtspflichten nachgekommen.

Kraft tanken, Mitglieder- und Strukturaufbau, sowie Vorbereitung der Kommunalwahlen stehen jetzt im Fokus

Werte Mitglieder, Freunde und Wähler der NPD in Rheinland-Pfalz,

der Wahlsonntag ist vorbei, die Ergebnisse stehen fest. Für die NPD in Rheinland-Pfalz gibt es nach einer ersten groben Auswertung… noch keine klare Erkenntnis abzuleiten. Landesweit haben wir 1,2% der Erststimmen und 1,1% der Zweitstimmen auf uns vereinigen können. Im Ländervergleich liegen wir im Mittel oder im oberen Drittel westdeutscher Bundesländer. Im Vergleich mit der letzten Bundestagswahl haben wir demzufolge Stimmen abgebaut. Zur Landtagswahl 2011 hingegen konnten wir unser Ergebnis fast halten. Aber auch in unseren vermeintlichen Hochburgen konnten wir unsere Ergebnisse nicht verbessern, sondern haben auch da Federn lassen müssen. Insbesondere dort, gilt es jetzt, Strategien zu überdenken und gegebenenfalls individuell neue Wege zu beschreiten.

Liebe Freunde,

unter dem folgende Verweis bekommt Ihr die Möglichkeit unserer Spitzenkandidatin für Rheinland-Pfalz und Direktkandidatin für Pirmasens (WK 211) direkte Fragen zu stellen.

Von der Presse teilweise “totgeschwiegen”, könnt Ihr hier Eure Fragen stellen.

 

http://www.abgeordnetenwatch.de/ricarda_riefling-1031-75264.html

 

Eure NPD

Der neue Landesvorstand unter Markus Walter greift konsequent und öffentlichkeitswirksam die etablierte Versagerpolitik an

Allein von vergangenen Freitag auf Samstag hat der NPD-Landesverband mit 8 Kundgebungen in empfindlichen Orten und mit unbequemen Themen, sowie der Eröffnung eines neuen Nationalen Zentrums in Ramstein an der US-Airbase von sich reden gemacht. Hierdurch haben wir die NPD in Rheinland-Pfalz nicht nur in fast allen Regionen (teilweise erstmals seit Jahren wieder) öffentlich in Erscheinung gebracht, sondern haben auch unser erklärtes Ziel erreicht, die mediale Schweigespirale landesweit zu durchbrechen. Alle nennenswerten Radiosender und Zeitungen, sowie das Landesfernsehen berichteten über unsere Aktionen und transportierten unsere individuell gewählten Mottos.