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Das Wormser Backfischfest ist seit seiner Einführung im Jahr 1933 über die Grenzen von Rheinhessen hinaus bekannt. Tausende Besucher finden jährlich ihren Weg in die Nibelungenstadt, um die Mischung aus Wein- und Volksfest zu erleben.
Doch wo viele Menschen aus verschiedenen Schichten und Kulturen aufeinander treffen, sind leider auch Konflikte vorprogrammiert.
Die Polizei gibt seit Tagen optimistische Pressemeldungen raus, in der nur hin und wieder die Rede von Einsätzen auf dem großen Fest am Rhein ist. Man schiebt den ruhigen Ablauf auf die erhöhte Polizeistreife, die ihre Runden regelmäßig über den Platz zieht.
Doch ist wirklich alles so sicher?


In den ersten Tagen des Backfischfestes erreichten uns Nachrichten von Besuchern, die unfreiwillig in brenzlige Situationen gekommen sind. Laut Angaben hätten versehentliche Blicke ausgereicht, um aggressive Gruppen gegen sich selbst aufzubringen.
Von Antatschen, Beleidigungen und Diebstahl war immer wieder die Rede.
Auf die Nachfrage, warum nicht die Polizei eingeschaltet wurde, kam immer die resignierte Antwort „die machen doch eh nichts!“
Aufgrund der vielen Schilderungen entschloss sich die NPD am heutigen Tag eine Schutzzone am Ort des Geschehens einzurichten.
Über mehrere Stunden waren die Nationalisten im Einsatz und führten auf dem und um das Festgelände viele Gespräche und gaben Informationen zur Erreichbarkeit aus, wenn es zu Gefahrensituationen kommen sollte.
Manchmal bedarf es keiner Uniform, um Deutschen ein Gefühl von Sicherheit zu geben.

Ricarda Riefling
Kreisvorsitzende
NPD Westpfalz