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Jetzt hat sie sich zum ersten Mal gejährt: Die Silvesterschande von Köln. Der Jahreswechsel 2015/16 hat in großer Dimension gezeigt, wie sich die unkontrollierte Masseneinwanderung auf die innere Ordnung und Sicherheit auswirkt. Beispiellos war dieser Vorfall in der Geschichte unsere Landes. Noch nie wurden so viele Frauen an einem Ort von kulturfremden Ausländern Opfer zum teils schwerster sexuellen Übergriffen. Was hat sich seitdem politisch verändert? Nichts! Es ging weiter so und schlimmer noch, die Deutschen fingen an zu kapitulieren. Eine Armlänge Abstand wurde empfohlen und tatsächlich scheint das so umgesetzt zu werden.


Unterhält man sich mit Frauen, so berichten diese, man wechsele doch lieber die Straßenseite, fährt lieber eine Bahn früher oder bewegt sich möglichst selbst nur noch im Gruppen. All das, nur um nicht Opfer zu werden. Das ist aber Kapitulation und macht zum Opfer.
Natürlich will ich nicht damit aussagen, dass sich Frauen der Gefahr stellen sollten und einfach mal knallhart alleine an so einer Gruppe Scheinflüchtlinge vorbeizugehen, die nur aus Männern im paarungswilligen Alter besteht. Aber es einfach so zu akzeptieren, darf man nicht.
Jeden Tag kann man solche Vorfälle selbst in den Systemmedien lesen. Jeden Tag werden Frauen belästigt und junge deutsche Männer fast totgeschlagen. Statt eine politische Veränderung vorzunehmen, in dem man die Grenzen endlich schließt und konsequent abschiebt, versucht man mit der Argumentation falsch verstandener Menschenrechte eine Integration voran zu treiben. Man kommt auf die emotionale Schiene und fordert uns Deutsche zum Verständnis auf. Kein gesunder Mensch kann doch glauben, dass ein „Nafri“ ein Nein nicht versteht, weil er traumatisiert ist.

Nein, damit muss Schluss sein.

Wollen wir uns wirklich vorschreiben lassen, wie wir uns zu kleiden haben? Nur damit wir Frauen der sexuellen Belästigung entgehen? Wollen wir weiter tatenlos zuschauen, wie Frauen tot aufgefunden werden, die von Flüchtlingen vergewaltigt und ermordet wurden? Nein!

Und nicht nur das: Wir wollen sicher einen Weihnachtsmarkt mit den Klängen deutscher Weihnachtslieder besuchen. Wir wollen ein Salamibrot essen können, ohne den Stempel „Rassismus“ aufgedrückt zu bekommen.

Deutschland ist von sich heraus ein Land mit vielfältigen Brauchtümern und Eigenarten die uns als Deutsche ausmachen. Unsere Feste sind Bestandteil unserer Kultur und Identität.

Wir dürfen nicht einfach mehr zu sehen, wie die derzeit herrschende Politikerbande uns alles nimmt, nur um Kulturfremden, die aus falschen Beweggründen hier her kommen, gerecht zu werden.

Schluss mit der Kapitulation. 2017 muss das Jahr des Erwachens und der Wehrhaftigkeit werden.

Ricarda Riefling