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Mit unserer Kritik und Infragestellung an der Kongo-Koalition in Rheinland-Pfalz und den demokratischen Farbenspielen in Deutschland verstoßen wir bewusst gegen den unausgesprochenen Konsens des Zeitgeistes. Selbstverständlich sind nationale Meinungsäußerungen unerwünscht und wir machen auf diesem Weg die Erfahrung, dass die Grundlage jeder wahren Freiheit die Freiheit des Geistes ist. Die Freiheit des Geistes ist jedoch relativ und relativ sind dabei auch die in Kauf genommenen Übel, um das schützende Gut zu bewahren: das deutsche Volk.
Nun, dieses deutsche Volk wird in Rheinland-Pfalz von einer linken Koalition geführt, welches nichts anderes im Sinne hat, als uns zu zerstören. Zerstören?
Wirft man einen Blick in den Koalitionsvertrag, so wird deutlich, dass noch „mehr Weltoffenheit für Rheinland-Pfalz“ gefordert wird. Betrachten wir nun im Einzelnen die Forderungen „unserer“ linken Koalition aus Grünen, FDP und SPD in Rheinland-Pfalz, so stellen wir fest:

Kommunales Wahlrecht für alle Ausländer.
Landeswahlrecht für alle EU-Ausländer.
Bleiberecht und Geldleistungen für Scheinasylanten.
Unterstützung für US-Kriegsbasen in Rheinland-Pfalz.
Ehe und Adoptionsrecht für Homosexuelle.

Wie dieser Wandel aussieht und wohin er uns führt?: „Vielfalt – ein Gewinn für Alle“. Wir können es nur gebetsmühlenartig wiederholen: Im Wahn einer „bunten, vielfältigen und lebendigen“ Gesellschaft entwickelte sich eine Sogwirkung. Wir sind Bravos geworden, hassenswerte Bravos; die keine Sehnsucht und Liebe mehr kennen – nicht einmal Wehmut.
Es ist der Wunsch und Wille der NPD, dass der Staat ganz durch das Volk bestimmt wird, in seinem Inhalt, in seiner Form und in seinem Handeln. Das Volk ist aber nicht Seele des Staates, sondern: Der Staat ist die Hand des Volkes. Wir können diesem Koalitionsvertrag nicht zustimmen, denn sogenannte „multikulturelle“ Gesellschaften sind in Wirklichkeit kulturlose Gesellschaftsformen, die je nach ihrer ethnokulturellen Zusammensetzung Parallelgesellschaften ausbilden, die für jedes Staatswesen zur Zerreißprobe werden. Ebenso wird die Solidarität einer bestehenden Volksgemeinschaft durch die übertriebene Vertretung von Einzel- oder Gruppeninteressen aufgehoben. Was sollen wir tun? Wir müssen daher eine Überfremdung Deutschlands ablehnen, ob mit oder ohne Einbürgerung. Daher widersetzt sich die Nationaldemokratische Partei (NPD) jeder Assimilationspolitik und bejaht eine, wenn man so sagen will: „Dissimilationspolitik“.

Herwig Kerscher, Speyer